Red Wednesday – Die Welt in Rot für verfolgte Christen
International - 18. November 2025
Christsein war noch nie so gefährlich wie heute: Nie zuvor sind so viele Christen diskriminiert, bedroht und verfolgt worden. Rund 220 Millionen Christen sind unmittelbar Verfolgung ausgesetzt. Deshalb wird es im Rahmen des „Red Wednesday“ in Europa, Nord- und Südamerika sowie in Ozeanien in zahlreichen Städten etwa 100 von KIRCHE IN NOT initiierte Veranstaltungen geben, um auf dieses Leid hinzuweisen. Was 2015 ursprünglich als einzelner Tag der Solidarität begann, an dem Kirchen und öffentliche Gebäude rot angestrahlt wurden, hat sich inzwischen in über 20 Ländern zu mehrtägigen Veranstaltungsreihen mit Gebetswachen, Zeugnissen, Konferenzen und Ausstellungen entwickelt.
Mit dieser Aktion setzt KIRCHE IN NOT ein Zeichen und gedenkt der Millionen von Christen weltweit, die unterdrückt, bedroht und verfolgt werden.
Der „Red Wednesday“ findet am 19. November 2025 (und in vielen Pfarren sogar bis zum 23.11.) statt.
Am 16.11.2025 feierten wir in der Pfarrkirche den Elisabethsonntag zu Ehren der Hl. Elisabeth von Thüringen. Die Messfeier hat Kaplan Henry Uche Igbokwe abgehalten. Nach den Fürbitten kamen auch die Kinder mit den Begleitern von der Kinderkirche in die Kirche und feierten die Messe mit uns.
Nach der Messfeier wurde am Kirchenplatz warmer Tee ausgeschenkt und für die Caritas der Sonnentor Glückstee verkauft.
Unsere Allerheiligen-Party am 31. Oktober ist mittlerweile zu einer lieb gewonnenen Tradition geworden – und auch heuer war das Pfarrheim Ernsthofen wieder gut gefüllt!
23 Kinder und viele Erwachsene machten sich gemeinsam auf die Spuren der Heiligen. Dieses Mal stand die hl. Barbara im Mittelpunkt. Mit offenen Ohren und Herzen tauchten wir in ihre Geschichte ein, sangen fröhliche Lieder, beteten miteinander und gestalteten farbenfrohe Grablichter.
Das Lied „Große Leute – kleine Leute können heilig sein“ begleitete uns dabei den ganzen Abend – ein Lied, das wunderbar ausdrückt, worum es geht: Heilige sind keine perfekten Menschen, sondern Menschen, die die Botschaft Jesu in den Mittelpunkt stellen.
Nach einer gemütlichen Stärkung mit bunten Broten, süßen Naschereien und frischem Obst zogen wir mit Laternen durch die Nacht. Unterwegs verschenkten wir Lebkuchen – und mit jedem kleinen Lächeln auch ein Stück Freude und Hoffnung.
Denn die Botschaft der Heiligen erinnert uns: Jeder von uns kann ein kleines Licht der Hoffnung sein.
An diesem Abend war das ganz deutlich zu spüren – Glaube, Gemeinschaft und Lebensfreude erfüllten unser Pfarrheim und die Straßen von Ernsthofen!
Das Erntedankfest feierten wir mit Priester Olivet Ibrahim und Diakon Fritz Eglseer. Der Musikverein begleitete uns bei der Segnung der Erntekrone bis zur Messfeier in die Kirche.
Die Messe wurde von der Religionslehrerin Barbara Raymakers, den Volkschulkindern, dem Familiengottesdienstkreis und der Bauernschaft gestaltet.